Zustandsnote 1 bis 5 beim Oldtimer – was steckt hinter den ADAC-Kriterien?

Oldtimer Zustandsnoten: Was ADAC-Note 1 (Concours), Note 2 (gut erhalten) und Note 3 (fahrbereit) im Detail bedeuten – und wie eine Werkstatt die Einstufung unterstützt.

Zustandsnote 1 bis 5 beim Oldtimer – was steckt hinter den ADAC-Kriterien?

Der Wert eines Oldtimers hängt entscheidend vom Zustand ab – und der wird mit Noten von 1 bis 5 beschrieben. Was steckt dahinter?

Die fünf Zustandsnoten

Note 1 – Concours-Zustand: Restauriertes oder vollständig originales Fahrzeug in makelloser Ausführung. Lackierung, Chrom, Interieur – alles perfekt. Ausstellungs- und Wettbewerbsreif. Nur ein kleiner Teil aller Fahrzeuge erreicht Note 1.

Note 2 – Sehr guter Zustand: Vollständig und in fast allen Details korrekt. Gelegentliche kleine Schönheitsfehler erlaubt. Kein Rostansatz, keine sichtbaren Schäden. Ein gut gepflegtes Fahrzeug.

Note 3 – Guter Zustand / Gebrauchsfahrzeug: Vollständig und fahrbereit. Einige Verschleißspuren erlaubt, kleinere Mängel. Keine Substanzschäden. Typischer Alltagsklassiker.

Note 4 – Fahrbereit / Originaler Zustand mit Mängeln: Setzt Instandsetzung voraus für Note 3. Mechanische Basis oft solide, aber sichtbare Mängel, Rost-Ansätze oder verblasster Lack.

Note 5 – Reparaturbedürftig: Fährt eingeschränkt oder gar nicht. Restaurierungsprojekt. Substanz für Restaurierung muss vorhanden sein.

Was eine Werkstatt zur Zustandsbewertung beiträgt

Eine technische Zustandsanalyse ergänzt die optische Bewertung: Kompression, Öldruckmessung, Bremsenprüfung, Elektrik, Unterboden-Zustand. Diese Werte fließen in ein vollständiges Wertgutachten ein – z.B. durch ADAC-Veteranen oder Sachverständige.

Wir dokumentieren den technischen Zustand mit Messwerten und Fotos – Grundlage für jedes Wertgutachten.


Oldtimer Zustandsbewertung oder technische Dokumentation? Per WhatsApp Fahrzeug und Baujahr nennen – wir koordinieren Termin für technische Analyse.